Aktuelle Coronabeschränkungen

Stand 2. Dezember 2021

In Bayern gilt aktuell die Fünfzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BayIfSMV).

Sportausübung: 

  • Für Sportstätten gilt im Innen- wie im Außenbereich die 2G plus-Regelung, wonach nur vollständig Geimpfte und Genesene, die zusätzlich über einen negativen Testnachweis verfügen, Zugang erhalten. Folgende Tests sind hierzu zulässig:
    • PCR-Test, PoC-PCR-Test oder ein Test mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde,
    • PoC-Antigentest, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, oder
    • ein vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassener, unter Aufsicht vorgenommener Antigentest zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttest), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde.
  • Kinder bis zum sechsten Geburtstag, Schülerinnen und Schüler, die regelmäßig Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen und noch nicht eingeschulte Kinder erhalten Zugang, selbst wenn diese weder vollständig geimpft, genesen oder getestet sind. Dies kann unter Vorlage eines aktuellen (deutschen) Schülerausweises oder eines vergleichbaren Dokumentes erfolgen.
  • Die 2G plus-Regelung gilt auch für Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige (wie etwa C-Trainer, Jugendleiter, Standaufsichten): Auch diese müssen neben dem 2G-Nachweis zusätzlich über einen negativen Testnachweis verfügen.
    • Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätigedie weder vollständig geimpft noch genesen sindund Kundenkontakt haben, müssen an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche über einen negativen PCR-Testnachweis verfügen.
    • Welche Personen der Begriff „Kundenkontakt“ umfasst, lässt sich – so die Auskunft des bayerischen Innenministeriums – allgemeingültig nicht festlegen: Sofern beispielsweise lediglich ehrenamtlich Tätige (regelmäßig) untereinander Kontakt haben, besteht jedenfalls kein Kundenkontakt, der Kontakt zwischen Trainern und Sportlern ist dagegen schon als Kundenkontakt zu bewerten. In Zweifelsfällen ist die örtlich zuständige Kreisverwaltungsbehörde (insb. Gesundheitsamt am Landratsamt) einzubinden.
    • Besteht bei Anbietern, Veranstaltern, Betreibern, Beschäftigten und ehrenamtlich Tätigendie weder vollständig geimpft noch genesen sind, kein Kundenkontakt, bleibt es bei der 3G-Regelung: Nach den Vorgaben des § 28b Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) erhalten nur vollständig Geimpfte, Genesene oder Getestete Zugang. Für die Testnachweise sind folgende Tests zulässig: PCR, PoC-Antigenschnelltest zur professionellen Anwendung oder ein unter Aufsicht vorgenommener Antigentest zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttest).
  • Anbieter, Veranstalter und Betreiber sind zur zweiwöchigen Aufbewahrung der eigenen Testnachweise sowie zur Überprüfung der vorzulegenden Impf-, Genesenen- und Testnachweise durch wirksame Zugangskontrollen samt Identitätsfeststellung in Bezug auf jede Einzelperson verpflichtet.
  • Es gelten Personenobergrenzen:
    • Für die Gesamtteilnehmerzahl (Sportler, Betreiber und Veranstalter, ehrenamtlich Tätige, Mitarbeiter, Betreuer, Trainer, Standaufsichten, Zuschauer etc.): Es dürfen insgesamt nur soviel Teilnehmende Zugang erhalten, wie durchschnittlich Platz vorhanden ist, um den Mindestabstand im gesamtem Gebäude der Sportstätte einhalten zu können. Unabhängig von dieser Regelung zur Personenobergrenze gilt bei der eigentlichen Sportausübung (inklusive Vor- und Nachbereitung) das Mindestabstandsgebot nicht.
    • Insbesondere für die Zuschauer: In Anspruch genommen werden darf indoor wie outdoor maximal 25 % der räumlichen Kapazität. Außerdem muss zu Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, der Mindestabstand eingehalten werden. Die Höchstteilnehmerzahl bei den Zuschauernbestimmt sich damit zugleich auch nach der Möglichkeit, den Mindestabstand einzuhalten.

Informationen

hier -> BSSB – Home

Rundenwettkampf wird unterbrochen

Hallo liebe Schützinnen und Schützen!
Durch die aktuelle Situation und Lage, die wieder einmal nicht gerade schützenfreundlich ist, wird unser Schießsport durch die gesetzlichen Vorgaben erneut erheblich eingeschränkt.
Nach den derzeit geltenden Regelungen ist eine ordentliche Weiter- führung der RWK praktisch ausgeschlossen, denn sowohl in den Gast- ronomie-Räumen als auch vor allem an den Schießständen gilt 2G.
In Absprache mit der gesamten Gauvorstandschaft wurden deshalb am 10. November 2021 folgende Regelungen beschlossen:

  1. Die RWK aller Disziplinen (LG + LP + SP) werden bis auf Weiteres unterbrochen.
  2. Die noch ausstehenden Durchgänge der Vorrunde (im November bis Dezember 2021) in allen Disziplinen werden verschoben und nach Möglichkeit im Januar bis Mitte Februar 2022 vor Beginn der Rückrunde nachgeholt. Die genaue Terminierung der Durchgänge wird noch mitgeteilt, so bald Wettkämpfe wieder ordentlich durch- geführt werden können.
  3. Sollte sich die Situation bis Anfang des nächsten Jahres 2022 nicht soweit verbessern, dass Schießen wieder möglich ist, wird kurzfristig die weitere Vorgehensweise durch die Rundenwettkampfleitung in Abstimmung mit der Gauvorstandschaft kommuniziert.
  4. Die Regelungen der RWK-Ausschreiben bleiben weiterhin gültig.
    Wir bedauern diesen Schritt audrücklich, jedoch sehen wir momentan keine andere Lösung, um allen Schützen hier gerecht zu werden. Diese angeführten Regelungen sind an die Regelungen des Schützen- bezirks Niederbayern angelehnt.
    Bitte möglichst an alle Eure Schützinnen und Schützen weiterleiten. Vielen Dank für Euer Verständnis.
    Heribert Apfel
    RWKL 310 Labergau
    im Namen der gesamten Gauvorstandschaft

Aktuelle Informationen zum RWK Start

Freiwilliges 2G und 3G plus: Erleichterun-gen unter Auflagen In Bayern gelten ab dem 6. Oktober geänderte COVID-19-Infektionsschutzregeln, die in die Vierzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BayIfSMV) aufge-nommen werden: Änderungsverordnung vom 5. Oktober 2021. So wurden Erleichterungen u.a. für die Schützenhäuser, Vereinsheime und Schießstände eingeführt, die freiwillig lediglich Geimpfte und Genesene (sog. freiwilliges 2G) sowie auch Getestete mit einem PCR-Test (sog. freiwilliges 3G plus) zulassen. Die Regeln des freiwilligen 2G und 3G plus ergänzen die bereits gültigen, allgemeinen Re-geln, die ansonsten weitergelten (s. BSSB-Webportal – Artikel „Corona“). 2G / 3G plus sind rein freiwillig und eigene Entscheidung jedes Veranstalters oder Betreibers. Die Anwendung des freiwilligen 2G / 3G plus ist allerdings an bußgeldbewehrte Auflagen geknüpft, die unbedingt einzuhalten sind – Kontrollen sind engmaschig angekündigt: 1. Gegenüber Gästen, Besuchern oder Nutzern ist deutlich erkennbar auf die Zugangs-beschränkung hinzuweisen. 2. Durch wirksame Zugangskontrolle samt Identitätsfeststellung in Bezug auf jede Einzelperson ist sicherzustellen, dass Zugang nur für die in der Regelung zu freiwilli-gem 2G oder 3G plus genannten Personen besteht. 3. Die Absicht entsprechender Zugangsbeschränkung ist der zuständigen Kreisverwal-tungsbehörde vorab anzuzeigen.

Hier die neuen Regelungen: Möglich dort, wo bisher 3G gilt Freiwilliges 2G / 3G plus sind in allen Bereichen möglich, in denen bisher 3G gilt, also auch in unseren Schützenhäusern, Vereinsheimen und Schießständen. Freiwilliges 2G oder 3G plus: keine Mas-ken- und Mindestabstandspflicht mehr Wo 2G / 3G plus gilt, sind die Maskenpflicht und das Gebot des Mindestabstands aufgeho-ben. Außerdem entfallen in diesen Fällen etwaige Personenobergrenzen und die Alkohol-verbote bei Sportveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen werden ebenfalls aufgeho-ben. Zutrittskontrolle notwendig Voraussetzung ist ein strenges Zutrittsregime (Zugangshindernisse, Kontrollen mit Identi-tätsfeststellung etc.). Missbrauch ist nicht nur bußgeldbewehrt, sondern gefährdet auch die allgemeine gewerberechtliche Zuverlässigkeit dessen, der nicht kontrolliert. Kinder und Schüler haben Zutritt Kinder und alle Schüler (weil in der Schule regelmäßig getestet) haben unabhängig von ihrem persönlichen Impfstatus auch zu freiwilligem 3G plus Zutritt. Bei freiwilligem 2G haben Schulkinder nur unter zwölf Jahren Zutritt. Freiwilliges 2G und Personen, die medizi-nisch nicht geimpft werden können Anbieter, Veranstalter oder Betreiber können Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dies vor Ort insbesondere durch Vorlage eines schriftli-chen ärztlichen Zeugnisses im Original nachweisen, das den vollständigen Namen, das Geburtsdatum und konkrete Angaben zum Grund der Befreiung enthält, bei Vorlage eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäu-reamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde, ausnahmsweise zulassen. 3G plus in der Gastro: Tanz und Musik er-laubt In der Gastronomie werden Tanz und Musik unter den für Diskotheken geltenden Bedingun-gen von 3G plus zugelassen. Getestete können daher nur mit PCR-Test teilnehmen.p

Generell: Getränke auch am Tresen Für Schankwirtschaften entfallen generell – also unabhängig von 2G und 3G plus – die Rege-lungen, wonach die Bedienung am Tisch erfolgen musste und Abgabe und Verzehr von Ge-tränken an der Theke oder am Tresen nicht zulässig war. Immer auf dem Laufenden: Laufend aktualisierte Informationen finden Sie auf unserer Home-page www.bssb.de oder auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/bssbev/ Bei Fragen können Sie sich gerne auch an die BSSB-Geschäftsstelle wenden: Tel. 0 89 / 31 69 49-0 Bleiben Sie gesund! Ihr BSSB-Team.

Endlich ist es soweit…

… nach langer Pause beginnt nächsten Dienstag den 22.06.21 um 18:30 Uhr wieder der Schießbetrieb der Fasanenschützen unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln.

Aktuelle Info

  • Frühestens ab 8. März 2021:
    • Bei einer im Landkreis bzw. kreisfreien Stadt stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 50:
      Kontaktfreier Sport in kleinen Gruppen (max. 10 Personen) im Außenbereich, auch auf Außensportanlagen.
    • Bei einer im Landkreis bzw. kreisfreien Stadt stabilen 7-Tage-Inzidenz von 50 bis 100:
      Individualsport mit maximal 5 Personen aus 2 Haushalten und Sport in Gruppen von bis zu 20 Kindern bis 14 Jahren im Außenbereich auch auf Außensportanlagen.
  • Frühestens ab 22. März 2021:
    • Solange in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt seit mindestens 14 Tagen eine 7-Tage-Inzidenz von unter 50 besteht: Kontaktfreier Sport im Innenbereich, Kontaktsport im Außenbereich.
    • Solange in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt seit mindestens 14 Tagen eine 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 besteht: Kontaktfreier Sport im Innenbereich sowie Kontaktsport im Außenbereich unter der Voraussetzung, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über einen tagesaktuellen Schnell- oder Selbsttest verfügen.

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